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1. Oktober 2011
 
Exkursion in das Welterbegebiet Buchenwald Grumsin im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
 
 
Unter sachkundiger Führung ging es in den schönen Buchenwald.
 
 
Nachmittags im Ökodorf Brodowin: Besichtigung der Ställe, anschließend durften wir durch die Fenster einen Blick in die neue gläserne Molkerei werfen.
 
 
28. August 2010
Busfahrt ins Biosphärenreservat Mittlere Elbe. Dort unternahmen wir mit Paul Dörfler eine Fahrt auf der Elbe.

 
17. Oktober 2009: Busfahrt zum größten Flussrenaturierungsprojekt an der Unteren Havel.
 

Anschließend leckeres Fischessen beim Fischer Schröder und seiner Frau.
 
 
Samstag, 26. April 2008,  Busfahrt nach Linum.
 
Besichtigung einer Aufzuchtanlage für junge Sumpfschildkröten und Smaragdeidechsen in der Naturschutzstation Linum.
 

Beobachtung vieler Vögel auf den abgelassenen Teichen
 
 
 
 
 
Ausflug am 12.05.2007
ins Naturparadies Grünhaus
 
Eindrucksvoll und für jeden verständlich erläuterte der Leiter des Projektes, Herr Dr. Stefan Röhrscheid die ungestörte Entwicklung in diesem ehemaligen Tagebau.
Der Natur bleibt es überlassen, diese Fläche wieder in Anspruch zu nehmen.
Der Mensch ist nur Beobachter.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Immer mehr seltene Pflanzen- und Tierarten siedeln sich an, ohne vom Menschen daran gehindert zu werden.
Wir haben die einmalige Gelegenheit, diese Entwicklung mit zu verfolgen.
Unsere kleine Flächenpatenschaft ist ein Beitrag dazu.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
F60 eindrucksvoll als Bauwerk und Brutplatz für 11! Turmfalkenpaare.
Ein weiter Blick in die vom Menschen gestaltete und ausgebeutete Landschaft. Etliche Dörfer im Umfeld wurden in diesem Gebiet für immer von der Ladkarte gelöscht. Alles wegen dem fossilen Brennstoff Braunkohle.
Der Mensch versucht, Schadenersatz zu leisten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Fledermausmuseum in Juliananhof
 
Als Dr. Joachim Hensel Mitte der 90er Jahre eines Abends die Fledermäuse in Scharen aus dem Dachstuhl der Scheune fliegen sah, wusste er im selben Augenblick, dass dies nicht sein letzter Besuch des damals maroden Gebäudekomplexes war.
Von der Begeisterung des Fledermausexperten hat sich der Regionalverband Strausberg/Märkische Schweiz des NABU anstecken lassen. Er kaufte 1998 das fast 10.000 Quadratmeter große Stück Land, sanierte und rekonstruierte zwei Jahre später
einen Eiskeller und nahm sich schließlich auch der riesigen Scheune an, um sie zum Internationalen Fledermausmuseum herzurichten.
Beim Fledermausfest am 13. Mai konnte das Ergebnis, das dank der Finanzierung aus mehreren Fördertöpfen zustande kam, bestaunt werden. In der Ausstellung wird ebenso Auskunft gegeben über Arten und Vorkommen der Fledermäuse wie über Sagen und Mythen.
 
 
Großartig fanden die Fledermausexperten unter den Gästen, die sich an diesem Sonnabend aus ganz Deutschland in Julianenhof eingefunden hatten, auch die Nachricht, dass es in den letzten Jahren rapide aufwärts gegangen ist mit der Artenvielfalt in der Märkischen Schweiz: Wurden um 1995 sechs Arten gezählt, kommen die Naturschützer jetzt auf 14! - In ganz Deutschland sind 30 Arten unterwegs.
 
 
 
 
Doch mit dem Fledermausfest wurde das ehrgeizige Museums-Projekt längst nicht abgeschlossen. In den einstigen Kuhstall, der immerhin die Hälfte der Scheunenfläche einnimmt, wollen NABU und Mausohr e.V. noch eine Erlebnisausstellung "Fledermäuse der Welt" installieren. "Dafür ist noch ungeheuer viel Arbeit zu leisten, wird noch sehr viel Hilfe gebraucht", so Ursula Grützmacher, Vorsitzende des NABU-Regionalverbandes.
 
 
 
Organisiert wurde das Fest übrigens vom Berliner Artenschutz Team e.V. (BAT), das sich beispielgebend um den Schutz der Fledermäuse in der Spandauer Zitadelle kümmert.
Geöffnet hat das Museum in Julianenhof täglich von 10 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Um Spenden für den Unterhalt und den weiteren Ausbau wird herzlichst gebeten.